Gästebuch
Eintrag hinzufügen
9
Einträge im Gästebuch
Linden Armin
Montag, 19 Dezember 2011 20:11 | 53501 Grafschaft - Leimersdorf.
Leider - aus gegebenem Anlass,
komme ich nochmals auf die Angelegenheit - Szenerie -
Tongrube Leimersdorf - zurück.
Auch als Hinweis, für "Alle
Aktiven" - die sich dafür
halten und die es noch werden wollen.
"CCU" ist kein Umweltriese !
Sie sind nicht Pepsi-Cola -
halten keine Aktien von Bayer Leverkusen -
sind in Atlanta
(USA - Coke) nicht bekannt.
Die Bühne - die man Ihnen hier bot - war grenzenlos!
(Runder Tisch-TV-Presse).
Dies wurde seitens der
Aktiven Gruppen und vor
Allem aus der Politik massiv befördert.
(Medien - Transportschiene-
insbesondere für CCU).
Fakt ist: CC hat reine mittelständische Strukturen.
So geben Sie sich allerdings
auch! Bei der GmbH & CO KG -
stehengeblieben. "AG" noch im Lernprozess !
Wer Insider war - und - es
gibt noch Genügende - fühlte
sich beim Lesen der Medien-
Artikel automatisiert in eine "Andere" Welt gebeamt!
Fakt ist weiterhin: CC hat in 2oo6 und 2oo7 jegliche
Hilfe und Unterstützung er-
fahren - und - diese war
eminent - man verstand sie
nicht. Verlies den Teilabschluss. probierte -
experimentierte. Verlies
die Planung - die hatte man
i.G. perse nicht verstanden
Pläne-Arbeitspläne-Ausarbeitungen-Strategie-
Ausrichtung-Finanzen !
Was noch ?
In 5 Jahren - 4 bis 5
Verantworliche.
Nicht nach 5 Jahren - die
"Ur-Zeit-Symetrie" unter-
suchen ! Damit hielt man sich allerdings auf - lenkte
wunderbar ab. Demnächst die
"Sinnfrage" ! Was sonnst ?
Fakt ist ebenso, man war eventuell einfach zu dumm, Pläne zu lesen - zu ver-
stehen - einzugliedern,
(Teilabschluss)oder verstand
das eigene Tun und Handeln
über Jahre nicht !
Das letztere, ist wohl das
wahrscheinlichste ! Man hat
sich nie mit der Symetrie
auseinandergesetzt, anders
ist dieser Ablauf der letzten 5 Jahre gar nicht
erklärbar.
Von 16 Bundesändern - blieb
nur Baden-Württemberg
für die Installation einer
Stiftung. "Wir können Alles"
- nur kein "Hochdeutsch".
Übrige - selbst NRW - waren
wohl nicht zu überzeugen !
Dies zum Thema: "Erhalt der
Schöpfung" !.
Also: CCU ist nicht "Tina-Türner" in Wembley - nicht
Elvis Presley in Las Vergas!
Sind Sie mit Vergleichen
vorsichtiger. Ersparen Sie
diese - alleine
schon aus gesundheitlichen
Gründen - den ehemaligen
Mitarbeitern im Osten und
Westen der Republik.
Sonst trifft diese vollends
der Schlag !
Zahnärzte operieren sich
auch nicht selber ! CC
liefert hier seit Jahren
wohl den Gegenbeweis.
Allerdings ohne fruchtbaren
Boden aus der Landesliga -
lässt sich solches alleine
über Jahre kaum durchhalten.
komme ich nochmals auf die Angelegenheit - Szenerie -
Tongrube Leimersdorf - zurück.
Auch als Hinweis, für "Alle
Aktiven" - die sich dafür
halten und die es noch werden wollen.
"CCU" ist kein Umweltriese !
Sie sind nicht Pepsi-Cola -
halten keine Aktien von Bayer Leverkusen -
sind in Atlanta
(USA - Coke) nicht bekannt.
Die Bühne - die man Ihnen hier bot - war grenzenlos!
(Runder Tisch-TV-Presse).
Dies wurde seitens der
Aktiven Gruppen und vor
Allem aus der Politik massiv befördert.
(Medien - Transportschiene-
insbesondere für CCU).
Fakt ist: CC hat reine mittelständische Strukturen.
So geben Sie sich allerdings
auch! Bei der GmbH & CO KG -
stehengeblieben. "AG" noch im Lernprozess !
Wer Insider war - und - es
gibt noch Genügende - fühlte
sich beim Lesen der Medien-
Artikel automatisiert in eine "Andere" Welt gebeamt!
Fakt ist weiterhin: CC hat in 2oo6 und 2oo7 jegliche
Hilfe und Unterstützung er-
fahren - und - diese war
eminent - man verstand sie
nicht. Verlies den Teilabschluss. probierte -
experimentierte. Verlies
die Planung - die hatte man
i.G. perse nicht verstanden
Pläne-Arbeitspläne-Ausarbeitungen-Strategie-
Ausrichtung-Finanzen !
Was noch ?
In 5 Jahren - 4 bis 5
Verantworliche.
Nicht nach 5 Jahren - die
"Ur-Zeit-Symetrie" unter-
suchen ! Damit hielt man sich allerdings auf - lenkte
wunderbar ab. Demnächst die
"Sinnfrage" ! Was sonnst ?
Fakt ist ebenso, man war eventuell einfach zu dumm, Pläne zu lesen - zu ver-
stehen - einzugliedern,
(Teilabschluss)oder verstand
das eigene Tun und Handeln
über Jahre nicht !
Das letztere, ist wohl das
wahrscheinlichste ! Man hat
sich nie mit der Symetrie
auseinandergesetzt, anders
ist dieser Ablauf der letzten 5 Jahre gar nicht
erklärbar.
Von 16 Bundesändern - blieb
nur Baden-Württemberg
für die Installation einer
Stiftung. "Wir können Alles"
- nur kein "Hochdeutsch".
Übrige - selbst NRW - waren
wohl nicht zu überzeugen !
Dies zum Thema: "Erhalt der
Schöpfung" !.
Also: CCU ist nicht "Tina-Türner" in Wembley - nicht
Elvis Presley in Las Vergas!
Sind Sie mit Vergleichen
vorsichtiger. Ersparen Sie
diese - alleine
schon aus gesundheitlichen
Gründen - den ehemaligen
Mitarbeitern im Osten und
Westen der Republik.
Sonst trifft diese vollends
der Schlag !
Zahnärzte operieren sich
auch nicht selber ! CC
liefert hier seit Jahren
wohl den Gegenbeweis.
Allerdings ohne fruchtbaren
Boden aus der Landesliga -
lässt sich solches alleine
über Jahre kaum durchhalten.
Armin Linden Privat
Dienstag, 27 September 2011 09:05 | Leimersdorf
Ich habe gestern, dass 1. mal
eine Live-Veranstaltung der
Tongrube (26.o9.11)mitbekommen. Das
Ergebniss und die Diskussions-
grundlage (Lon-Aktive-Bergamt-
Gemeinde-Leito)waren erschreckend. Ich sehe diese
Art & Weise jetzt 5 Jahre.
Tenor des Podiums: "Wir wissen nichts". Aha !
So einach bekommt man u.A. in Rhld-Pf also - Geld.
Da hätten wir uns in der
Rückschau aber vieles
sparen können ! Wo sind wir
hier hingekommen ? Der Bürgermeister: "keinerlei Vorkenntnisse" - Becker: "
Aufstellung - falsch - wie
bereits die letzte !" Bergamt-Firma-Aktive: " Was wollten Sie uns sagen ? Der Anwalt: "Vorsichtig - hat vielleicht mal eine Akte gelesen". Disney-Land ? Sachdiskussion-Grundlagen-
Basis: Keine !
Politik - Alle Parteien: Wo
waren die seit 1994 Kennen
die Ihre eigenen Beschlüesse
nicht mehr ? Schade um die
vielen Durchschläge eines
jeden Betriebsplanes. Einer
von 5-7 immer an die Kommune. Habe diese alle mit Kollegen verfasst
und entworfen. Da ich einer
der Grundplaner von Leimersdorf war - und i.P.
der letzte Zeitzeuge, der die Dinge massgeblich von
1985 - bis Ende 2ooo auf den
Weg brachte, möchte ich Ihnen anbieten - Ihre Fragen
"Quer Beet" zu beantworten.
Wir gehen einmal 4o Jahre
zurück - werden mal grundsätzlich. Wer die
Zusammenhänge und Feinheiten
der Vergangenheit nicht kennt- kann wohl schlecht
über ein Votum der Zukunft
entscheiden. Die Dinge, werden hier z.T. völlig aus
dem Konsenz gerissen.
Mit einem Abend, werden wir
vielleicht gar nicht hinkommen. Hat jemand eine
Idee - ohne diesen vorgestylten und pompösen Quatsch - wo und wie wir das
organisieren könnten ?
Wenn ja: ich bin unter
Mail: info@armin-linden.de
zu erreichen. Leimersdorf-
hat eine lange Historie, da
waren viele beteiligt - die
sollte man nicht einfach aus
blenden. Die Strasse (L79)
Ersatz - war übrigens nach
allen Erfordernissen der
Kunst fertig (2oo5). Diese
hat 25oooo E gekostet für
rund 3oo meter. Da sind wir
im Spektrum Autobahnbau an-
gelangt. Diese ist unterspült worden - im Laufe
der Zeit. Man nahm die notwendige Entwässerung
(Südseite) nicht vor. War
bei Übergabe August o6 klar.
(Heutige Wellenform). So einfach !(Wassergräben in Folienauskleidung - KDB- Dichtung - wie unter L 79).
Im übrigen waren seinerzeit
alle Strassen Neu erstellt-
incl. Rückbau Nordumgehung (Verzögerung - Diskussion seitens Kommnune - Erhalt derselben)- 3oooo qm von 8oooo qm rekultiviert - incl. aller umfangreichen Vorarbeiten (Tempo-Zeit- politische Diskussion aufholen)- Sämtliche
Pläne (entwickelt - abgenommen und gestempelt).
Komplette Projektentwicklungen -Vor und Zurück - (Aber mächtig)- Ich frage mich allmählich schon -
was ist hier los -
was ist vor Allem mit "Allen" Beteiligten los ?
Armin Linden
eine Live-Veranstaltung der
Tongrube (26.o9.11)mitbekommen. Das
Ergebniss und die Diskussions-
grundlage (Lon-Aktive-Bergamt-
Gemeinde-Leito)waren erschreckend. Ich sehe diese
Art & Weise jetzt 5 Jahre.
Tenor des Podiums: "Wir wissen nichts". Aha !
So einach bekommt man u.A. in Rhld-Pf also - Geld.
Da hätten wir uns in der
Rückschau aber vieles
sparen können ! Wo sind wir
hier hingekommen ? Der Bürgermeister: "keinerlei Vorkenntnisse" - Becker: "
Aufstellung - falsch - wie
bereits die letzte !" Bergamt-Firma-Aktive: " Was wollten Sie uns sagen ? Der Anwalt: "Vorsichtig - hat vielleicht mal eine Akte gelesen". Disney-Land ? Sachdiskussion-Grundlagen-
Basis: Keine !
Politik - Alle Parteien: Wo
waren die seit 1994 Kennen
die Ihre eigenen Beschlüesse
nicht mehr ? Schade um die
vielen Durchschläge eines
jeden Betriebsplanes. Einer
von 5-7 immer an die Kommune. Habe diese alle mit Kollegen verfasst
und entworfen. Da ich einer
der Grundplaner von Leimersdorf war - und i.P.
der letzte Zeitzeuge, der die Dinge massgeblich von
1985 - bis Ende 2ooo auf den
Weg brachte, möchte ich Ihnen anbieten - Ihre Fragen
"Quer Beet" zu beantworten.
Wir gehen einmal 4o Jahre
zurück - werden mal grundsätzlich. Wer die
Zusammenhänge und Feinheiten
der Vergangenheit nicht kennt- kann wohl schlecht
über ein Votum der Zukunft
entscheiden. Die Dinge, werden hier z.T. völlig aus
dem Konsenz gerissen.
Mit einem Abend, werden wir
vielleicht gar nicht hinkommen. Hat jemand eine
Idee - ohne diesen vorgestylten und pompösen Quatsch - wo und wie wir das
organisieren könnten ?
Wenn ja: ich bin unter
Mail: info@armin-linden.de
zu erreichen. Leimersdorf-
hat eine lange Historie, da
waren viele beteiligt - die
sollte man nicht einfach aus
blenden. Die Strasse (L79)
Ersatz - war übrigens nach
allen Erfordernissen der
Kunst fertig (2oo5). Diese
hat 25oooo E gekostet für
rund 3oo meter. Da sind wir
im Spektrum Autobahnbau an-
gelangt. Diese ist unterspült worden - im Laufe
der Zeit. Man nahm die notwendige Entwässerung
(Südseite) nicht vor. War
bei Übergabe August o6 klar.
(Heutige Wellenform). So einfach !(Wassergräben in Folienauskleidung - KDB- Dichtung - wie unter L 79).
Im übrigen waren seinerzeit
alle Strassen Neu erstellt-
incl. Rückbau Nordumgehung (Verzögerung - Diskussion seitens Kommnune - Erhalt derselben)- 3oooo qm von 8oooo qm rekultiviert - incl. aller umfangreichen Vorarbeiten (Tempo-Zeit- politische Diskussion aufholen)- Sämtliche
Pläne (entwickelt - abgenommen und gestempelt).
Komplette Projektentwicklungen -Vor und Zurück - (Aber mächtig)- Ich frage mich allmählich schon -
was ist hier los -
was ist vor Allem mit "Allen" Beteiligten los ?
Armin Linden
Frank Kronenberger
Dienstag, 14 Juni 2011 21:35 | Niederich
Hallo Frau Schaaf und Dorfgemeinschaft,
am 16.6 um 18:00 Uhr besteht für jeden die Möglichkeit sich im öffentlichen Teil (Pkt.2) der Ratssitzung zum Thema Tongrube zu informieren und mit seiner Anwesenheit auch Interesse daran zu bekunden. Übrigens sind in den letzen Monaten einige Artikel zur Tongrube in der Rhein-Zeitung, General-Anzeiger und Westdeutschen Zeitung (Krefeld) erschienen.
Viele Grüße
am 16.6 um 18:00 Uhr besteht für jeden die Möglichkeit sich im öffentlichen Teil (Pkt.2) der Ratssitzung zum Thema Tongrube zu informieren und mit seiner Anwesenheit auch Interesse daran zu bekunden. Übrigens sind in den letzen Monaten einige Artikel zur Tongrube in der Rhein-Zeitung, General-Anzeiger und Westdeutschen Zeitung (Krefeld) erschienen.
Viele Grüße
W. Gladzinski
Mittwoch, 08 Juni 2011 07:32 | Leimersdorf
@ Fr. Schaaf und Dorfgemeinschaft
Ich verfolge die Angelegenheit seit ich 2005 nach Leimersdorf gezogen bin.
Anfang des Jahres habe ich Gespräche mit dem Kreis Ahrweiler geführt bezüglich Tongrube. Ich kann ihnen hier nur zustimmen das durch den weiteren Ausbau und durch das fürchterliche Aussehen der Tongrube allgemein die Werthaltigkeit der Immobilien rapide fallen. Bishin zur Unverkäuflichkeit
einzelner Objekte.
Es kann nur einen Weg geben, siehe zb Stuttgart21 und andere Städte. Der gang zur gr. Presse und zum TV die breite Öffentlichkeit.
Je mehr darüber öffentlich diskutiert wird und dann meine ich Global, wird sich auch etwas tun. Bei allen anderen vorgehen werden die Herrn machen was sie wollen.
Hier reicht es nicht wenn mal ein Artikel im Kruppverlag erscheint.
Ich habe sogar schon darüber nachgedacht das man der Tongrube eine Auflage erteilen sollte, die Verladungsstelle abzusichern.
Abzusichern mit einem zb Holzzaun der nach außen wenigstens den direkten Blick auf die Müllberge verbirgt und dabei noch einigermaßen vernünftig aussieht.
Leider bin ich kommende Woche an der See und kann nicht zur öffentlichen Sitzung erscheinen ansonsten bin ich gerne bereit hier zu unterstützen.
Ich verfolge die Angelegenheit seit ich 2005 nach Leimersdorf gezogen bin.
Anfang des Jahres habe ich Gespräche mit dem Kreis Ahrweiler geführt bezüglich Tongrube. Ich kann ihnen hier nur zustimmen das durch den weiteren Ausbau und durch das fürchterliche Aussehen der Tongrube allgemein die Werthaltigkeit der Immobilien rapide fallen. Bishin zur Unverkäuflichkeit
einzelner Objekte.
Es kann nur einen Weg geben, siehe zb Stuttgart21 und andere Städte. Der gang zur gr. Presse und zum TV die breite Öffentlichkeit.
Je mehr darüber öffentlich diskutiert wird und dann meine ich Global, wird sich auch etwas tun. Bei allen anderen vorgehen werden die Herrn machen was sie wollen.
Hier reicht es nicht wenn mal ein Artikel im Kruppverlag erscheint.
Ich habe sogar schon darüber nachgedacht das man der Tongrube eine Auflage erteilen sollte, die Verladungsstelle abzusichern.
Abzusichern mit einem zb Holzzaun der nach außen wenigstens den direkten Blick auf die Müllberge verbirgt und dabei noch einigermaßen vernünftig aussieht.
Leider bin ich kommende Woche an der See und kann nicht zur öffentlichen Sitzung erscheinen ansonsten bin ich gerne bereit hier zu unterstützen.
Wolfgang Gladzinski
Mittwoch, 08 Juni 2011 07:15 | Leimersdorf
Hallo
sollte noch ein DSL Antrag möglich sein, so wäre ich froh über einen schnelleren Datentransfer im Ort.
Freundliche Grüße
sollte noch ein DSL Antrag möglich sein, so wäre ich froh über einen schnelleren Datentransfer im Ort.
Freundliche Grüße
Andreas Noe
Sonntag, 01 Mai 2011 19:32 | Leimersdorf
Hallo, schön zu erfahren, dass es mit dem VDSL-Vorhaben ganz gut aussieht, aber noch nicht ganz sicher ist. Was können wir Leimersdorfer zumindest noch tun, damit noch einige diese einmalige Gelegenheit wahrnehmen bzw. nutzen?
Ein nochmalige Erinnerung hierzu per Infobrief ? Tür zu Tür-Aktion und zielgerechte direkte Ansprache ? Warten ?
Freue mich über rege Anregungen hierzu und bin bei jeglicher Aktion dabei.
Gruss
Andreas Noe
Ein nochmalige Erinnerung hierzu per Infobrief ? Tür zu Tür-Aktion und zielgerechte direkte Ansprache ? Warten ?
Freue mich über rege Anregungen hierzu und bin bei jeglicher Aktion dabei.
Gruss
Andreas Noe
Vorname Name
Montag, 28 März 2011 07:40 | Leimersdorf
Bezüglich dem Beitrag von Fr. Schaaf über die Leimersdorfer Tongrube finden Sie unter folgendem Link den besagten Artikel aus der Blick Aktuell vom 16.03.2011
http://83.169.60.74/dialogwcms2/EPaper_KE/ElementFrame.aspx?kElementId=10 5951&kPageId=62111&ePageLogType=29&kOnEPageNo=2&issue=1624& amp;logtype=1&defview=2&q=tongrube
http://83.169.60.74/dialogwcms2/EPaper_KE/ElementFrame.aspx?kElementId=10 5951&kPageId=62111&ePageLogType=29&kOnEPageNo=2&issue=1624& amp;logtype=1&defview=2&q=tongrube
Antoine Söntgerath
Montag, 21 März 2011 18:45 | jetzt Kortenberg
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Hallo erstmal Gibt es etwas neues im Dorf; geht es gut uns gehts einigermassen gut in Kortenberg
Heike Schaaf
Donnerstag, 17 März 2011 17:42 | Leimersdorf
Habt Ihr den Artikel im Blick aktuell vom 16.03.11 zum Thema Tongrube gelesen? Falls nicht, macht Euch mal die Mühe! Abgesehen davon, dass das Thema pünktlich zur Wahl aufgebracht wird und wir durch die Katastrophe in Japan in Sachen Umweltschutz etwas empfindlicher reagieren, ist dieser Artikel ja wohl der Hammer! In Deutschland kann man ohne behördliche Genehmigung normalerweise noch nicht mal einen Furz lassen. In Leimersdorf werden öffentliche Wege einfach weggebaggert und Auflagen zur Tonabdichtung von Ablagerungen einfach nicht erfüllt.Wer kontrolliert den solche Vorgehensweisen? Keiner weiß genau, was damals wirklich bei der ersten Grubenverfüllung in dem Loch gelandet ist. Was wird nun eventuell ins Grundwasser und den Leimersdorfer Bach ausgespült und wie gefährlich ist das? Wo bleibt denn die Politik, wenn Privatleute schon aktiv werden müssen, um unsere Wohn- und Lebensqualität zu sichern? Wie hoch müssen die Erdberge denn noch werden, die unsere Landschaft verschandeln? Vielleicht sollte der LON-Verein die Einrichtung eines Skigebietes verfolgen anstatt Renaturierung durch einen See? Unsere Grundstücke werden durch solche Umstände weniger wert und die Gesundheit betrifft ja nicht nur uns, sondern auch noch nachfolgende Generationen.
9
Einträge im Gästebuch